Ein Tag für Japan

Jeder wird sich an den schrecklichen Tsunami am 11.03.2011 an der japanischen Küste erinnern. Ausgelöst wurde er durch ein sehr starkes Beben vor der japanischen Küste. Als Folge davon wurde ein gewaltiger Tsunami ausgelöst. Ganze Dörfer und Städte wurden ausgelöscht. Tausende Tote sind zu beklagen. Aber auch die Überlebenden standen praktisch vor dem nichts: sämtliches Hab und Gut hundertausender Menschen wurde teilweise vollständig zerstört. Die Industrie einiger Gegenden komplett lahm gelegt oder völlig zerstört. Die Auswirkungen waren gewaltig und dramatisch.

Das Erdbeben vor der Küste hatte eine Stärke von 9,0. Der ausgelöste Tsunami war bis zu 23m hoch und traf die Küste im Osten Japans.

Schlimm ist auch die Nuklearkatastrophe nach der Katastrophe. Das Kraftwerk von Fukushima ist gegen eine so hohe Welle nicht ausreichend gesichert. In 3 Reaktorblöcken kam es darauf hin zu Kernschmelzen. Große Gebiete um das Kernkraftwerk wurden verstrahlt. Über 100.000 Menschen mussten das Gebiet verlassen. Einige nur vorübergehend, andere dauerhaft da die Strahlung zu groß ist.

Mit der Aktion „Ein Tag für Japan“ sollten die Menschen in Japan nach der Katastrophe unterstützt werden. Bürger sowie Unternehmen konnten sich daran beteiligen. Ziel ist die Unterstützung der Menschen sowie der Wiederaufbau der zerstörten Gebiete.

Wenn ein endloses Schleifband im Einsatz ist handelt es sich in der Regel um einen Bandschleifer. Das Schleifband ist dabei um zwei Rollen gewickelt. Eins davon ist die Antriebsrolle, die dafür sorgt das das Schleifband sich dreht. Das andere ist die Umlenkrolle. Die Breite hängt vom genutzten Gerät ab. Das Schleifpapier kann in unterschiedlicher Körnung genutzt werden, je nach aktueller Aufgabe.
Einsatzgebiet eines Bandschleifer ist das Schleifen größerer Flächen. Diese können aus Holz, Metall und weiteren Materialien bestehen. Beim Einsatz vom Bandschleifer ist Vorsicht geboten, da man als unerfahrener Benutzer schnell einmal abrutschen kann.

Wenn es auch tatsächlich Menschen gibt, die den Begriff Matratzenschoner nicht kennen - es gibt sie wirklich. Matratzenschoner sind als Schutz für die Matratze selbst gedacht, die standardmäßig auf einem Lattenrost liegt. Vor allem zu früheren Zeiten, als Lattenroste noch nicht so bekannt waren und die Matratze auf Metallfedern lagen, bestand eine sehr hohe Beschädigungsgefahr für Matratzen. Matratzenschoner dienen als Schutz vor Lattenrosten oder wie früher, vor Metallfedern. Abdrücke - und somit die Gefahr der Beschädigung der Matratze, wird durch einen Schoner abgewendet oder zumindest vermindert. Zudem verhindert ein Schoner das verrutschen der Matratze auf dem Lattenrost, denn Mensch bewegt sich in der Nacht im natürlichen Schlaf.
Matratzenschoner gibt es in verschiedenen Stoffen. Polyester, Mischfaser sowie Jute-Sisal dürften die gängigsten Stoffe sein, die noch dazu waschbar sind. Somit ist auch ein dauerhafter Schutz gegen Bakterien und sonstigen Keimen gewährleistet.

Nach der verherrenden Katastrophe werden übrigens auch jetzt (im Jahr 2012) noch immer wieder Sachen an Land gespült, die damals von der Flut ins Meer geschwemmt worden sind. Viele Sachen werden z.B. in den USA oder in Kanada angespült.